Wenn Digitalisierung und Vernetzung in den Unternehmen voranschreiten, Arbeitsprozesse automatisiert oder von KI-Anwendungen unterstützt werden, dann heißt das vor allem: Mehr Daten in kürzerer Zeit zu bewegen. Viele Unternehmen erweitern daher ihre Rechenzentren mit moderner Technik oder rüsten auf höhere Bandbreiten von mindestens 400G um. Die REWE Group hat eine solche Gelegenheit genutzt, um nicht nur dieses, sondern auch schon das nächste Technik-Update ihrer Rechenzentren vorzubereiten.
Die REWE Group ist einer der führenden deutschen und europäischen Handels- und Touristikkonzerne. Das Management der täglichen Aufgaben, das Erkennen von Konsumtrends und Kundenanforderungen, die Bereitstellung digitaler Services – es gibt unzählige Aufgaben, die nur mit einer zuverlässigen und leistungsfähigen IT zu schaffen sind. Um mit den stetig weiterwachsenden Ansprüchen Schritt zu halten, werden die hauseigenen Systeme kontinuierlich ausgebaut und modernisiert.
Im Rahmen eines solchen Projektes entschied sich der Handelskonzern für die Modernisierung seiner Glasfaser-Vernetzung in drei Rechenzentren an unterschiedlichen Standorten. Teil der Umstellung war eine neue Transceiver-Technologie und zusätzlich die Installation einer neuen Singlemode-Infrastruktur. Auf dieser Basis wurde jeweils die vorhandene Infrastruktur angepasst und auch erweitert. Inklusive Projektierung konnte die Modernisierung aller drei Standorte in jeweils sechs Wochen abgeschlossen werden. Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Kundenbeziehung und seiner spezifischen Kompetenz in innovativen LWL-Technologien (Lichtwellenleiter) wurde Rosenberger OSI als Verkabelungspartner ausgewählt.








