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Rosenberger OSI verstärkt Präsenz in Osteuropa durch Kooperation mit Dimension Data in der Slowakei

Verkabelungsinfrastruktur für Tatra banka

Verkabelungsspezialist und IT-Dienstleister bilden One-Stop-Shop für lokale Kunden und deren Rechenzentrumsprojekte

Augsburg, 11. Dezember 2018 – Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI), Hersteller von innovativen faseroptischen Verkabelungsinfrastrukturen in Europa, gibt bekannt, dass die Präsenz des Unternehmens nun auch im Osten Europas verstärkt wird. Dies erfolgt durch eine Kooperation mit dem slowakischen IT-Dienstleister Dimension Data, einem der weltweit führenden Anbieter für Netzwerk- und Kommunikationstechnologie und IT-Services.

„Mit unserer Kooperation ergibt sich eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Dimension Data profitiert von hochwertigen Rosenberger OSI-Verkabelungslösungen, die den Kunden in der Region angeboten werden können und wir selbst können unsere regionale Verankerung und Reputation durch Dimension Data stärken“, so Thomas Schmidt, Geschäftsführer von Rosenberger OSI.

Alles aus einer Hand und ganzheitliche Betreuung

Die Kunden profitieren allerdings nicht nur durch die OSI-Produkte, vielmehr ergibt sich durch die Kooperation ein „One-Stop-Shop“, sodass diese eine ganzheitliche Betreuung - beginnend von der Planung - erwarten dürfen. „Unsere slowakischen Kunden erhalten nun für ihre Projekte alles aus einer Hand und können beispielsweise neben LWL- auch Kupferverkabelungslösungen integrieren“, erklärt der Geschäftsführer.

Erfolgreiche Projekte im Bankwesen

Vor der offiziellen Kooperation verband die Mitarbeiter von Rosenberger OSI und Dimension Data bereits eine langjährige Geschäftsbeziehung. Beispielsweise hatte Rosenberger OSI in Zusammenarbeit mit Dimension Data im Sommer und Herbst 2016 erfolgreich ein komplexes Projekt zur Migration des Rechenzentrums von Tatra banka durchgeführt. Tatra banka mit Sitz in Bratislava wurde 1990 als erste Privatbank der Slowakei gegründet. Mit über 100 Geschäftsstellen in allen Regionen der Slowakei und über 800.000 Kunden ist sie die drittgrößte Bank des Landes. Die Bank hatte eine strategische Entscheidung getroffen, ihren Rechenzentrumsbetrieb zu modernisieren, um zukünftige Geschäftsanforderungen erfüllen und gleichzeitig maximale Verfügbarkeit gewährleisten zu können. Das Projekt umfasste die Stilllegung der bestehenden internen Einrichtungen und IT-Systeme sowie die Überführung der Infrastruktur in ein Rechenzentrum in Bratislava, das von der slowakischen Telekom betrieben wird. Um dieses Ziel zu erreichen, war deshalb eine moderne Netzwerkverkabelungsinfrastruktur von zentraler Bedeutung, die durch die Partner erfolgreich installiert wurde.