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Digitalisierung meets Cabling Competence: Rosenberger OSI nimmt Umstrukturierung in Prozessorganisation vor

Process re-engineering Rosenberger OSI

Verkabelungsspezialist setzt den Trend zur Digitalisierung von Unternehmen im Mittelstand frühzeitig um

Augsburg, 19. Juli 2017 – Rosenberger Optical Solutions & Infrastructure (Rosenberger OSI), Hersteller von innovativen Verkabelungsinfrastrukturen auf Basis von Glasfasertechnologie, gibt bekannt, dass die europaweite Expansionsstrategie auf Basis einer Digitalisierung der firmeninternen Prozesse gewinnbringend umgesetzt werden konnte. Die Erfolge basieren auf dem im Rahmen der internationalen Wachstumsstrategie gestarteten Projekts „KOMPASS“, welches Rosenberger OSI 2015 in eine Prozessorganisation überführt hatte. Hierbei nimmt Rosenberger OSI eine Vorreiterrolle im Mittelstand ein, denn auf Basis der Prozessorganisation konnte eine komplette Digitalisierung der Geschäftsprozesse vorgenommen werden. Das Ergebnis: Flache Hierarchien, Abbau von internen Schnittstellen, kurze Entscheidungswege und ein hoher Wissenstransfer. „Mit der Digitalisierung haben wir nicht nur unsere internen Prozesse optimieren, sondern uns auch als attraktiver Arbeitgeber positionieren können, der speziell den Kunden im Fokus hat. Denn wir wollen nicht weiter in Abteilungen denken, sondern dem Kunden im Team gemeinsam schnellstmöglich das beste und sinnvollste Ergebnis liefern“, erklärt Thomas Schmidt, Geschäftsführer von Rosenberger OSI.

Hintergründe der Umstrukturierung waren die zunehmende Komplexität der Geschäftsvorgänge, die hohen Anforderungen an Produktqualität sowie die enorm kurzen Time-to-Market-Zeiten. Nicht zuletzt stand damals die Frage im Raum, ob die Mitarbeiter in der heutigen Arbeitsform diese Leistung zukünftig weiter erbringen und dabei die Motivation erhalten bleibt. Als erklärtes Ziel wurde daher die Überführung des Unternehmens in eine Prozessorganisation mit Kernprozessen, Management- und Unterstützungsprozessen definiert. Die Unternehmensstruktur sollte künftig leistungsfähiger, effizienter und offener gegenüber Veränderungen sein.

Start mit Entwicklungsprozess

Rosenberger OSI startete 2015 mit dem „Entwicklungsprozess“, welcher der erste neue Kernprozess im Unternehmen wurde. Anschließend erfolgte ein sogenanntes „Business Process Reengineering“ der Kern-Geschäftsprozesse (Entwicklung, Marketing/Vertrieb, Produktion) mit jeweiligen Projektteams sowie die Definition der Managementprozesse und Integration der unterstützenden Prozesse. Im Fokus standen dabei Teamarbeit in Verbund mit selbstständigem Arbeiten und Verantwortungsübernahme. Flache Hierarchien und die damit verbundenen eigenverantwortlichen und damit schnelleren Entscheidungen sollen künftig für noch zufriedenere Kunden sorgen. Rosenberger OSI selbst unterstreicht mit dieser Strategie ferner auch seine Attraktivität als Arbeitgeber. „Die kurzen Entscheidungswege, idealerweise, wenn jeder Mitarbeiter eigenständig seine Projekte vorantreibt, sorgen zudem für ein attraktives Arbeitsfeld bei Rosenberger OSI. Denn Initiative, Verantwortung, Kooperation und Wertschätzung sind nunmehr die Aufgabe jedes Einzelnen“, so der Geschäftsführer.

Wachstum und Innovationen fördern

Rosenberger OSI möchte mit der firmeninternen Digitalisierung auch weiterhin Maßstäbe setzen, sowohl mit innovativen Produktentwicklungen, als auch mit Consulting-, Service- und Entwicklungsleistungen. Zudem verfolgt Rosenberger OSI auch weiterhin seine Wachstumsstrategie und verstärkt damit sein Bestreben, ein europaweit bekanntes Unternehmen hinsichtlich Qualität und Innovationskraft sowie zum bevorzugten Systemlieferanten passiver Übertragungstechnik – für Datacom, Telecom und Industrial - zu werden.

Weiteres Wachstum wird erwartet

„Unsere Prozessorganisation ist der erste Schritt zur Digitalisierung und senkt bürokratischen und administrativen Druck. Alle aktuellen Prozesse sind bereits digitalisiert und werden regelmäßig überwacht sowie kontinuierlich optimiert. Mit KOMPASS und der damit verbundenen Digitalisierung sind wir den richtigen Weg zur Erreichung unserer Strategieziele gegangen. Innovationskraft, Leistungsfähigkeit, Schnelligkeit und Flexibilität konnten wir erfolgsbringend ausbauen. Wir freuen uns bereits auf die kommenden Wachstumsstufen“, so das Fazit von Thomas Schmidt.